Die Vorteile für Kommunen in aller Kürze

Die Wurzelratte ist dafür gemacht, Stubben einfach und zügig aus dem Boden zu entfernen. Die Arbeit mit diesem Bagger-Anbaugerät bringt darüber hinaus aber noch viele weitere Vorteile, die wir hier – mit Blick auf den Einsatz in der Kommune – in aller Kürze zusammengefasst haben.

Besser zugänglich

Egal ob ein Baumstumpf an einer unebenen Stelle oder einer Böschung sitzt, mit der Wurzelratte lassen sich Stubben problemlos entfernen. Denn da das Rodungsmesser Wurzelratte für den Anbau an Kommunalbagger und andere Baggerarten und -klassen konstruiert ist, muss die Rodungsstelle nicht unmittelbar angefahren werden: Die Rodung des Wurzelstocks kann in Reichweite des Baggerarms etwa von befestigen Wegen aus erfolgen. Weil die Wurzelratte ohne hydraulischen Anschluss auskommt, sind damit auch Rodungsarbeiten im Wasser möglich, etwa an Fluss- und Wasserläufen. Siehe dazu auch unsere Bildergalerie unter dem Stichwort "Gewässerbau".

Kein aufgeschleudertes Rodungsmaterial

Da die Wurzelratte weder Wurzelholz noch Schmutz noch Steine aufschleudert, sind bei der Rodung keine großen Baustellen oder Schutzzäune notwendig – auch nicht neben parkenden Autos oder dem laufenden Verkehr, wie es im kommunalen Straßenbau häufig notwendig ist.

Keine Schäden

Mit den Schneiden der Wurzelratte lassen sich Baumwurzeln sauber abtrennen. So kommt es nicht zu Schäden an Einfassungen von Baumbeeten, am Asphalt, an Bürgersteigen oder angrenzenden Belagsflächen, an Mauern, Bauwerken oder sonstigen baulichen Anlagen. Unsere Bildergalerie mit dem Titel "Rodung im städtischen Umfeld" illustriert dies.

„An einem Vormittag konnten mit diesem Rodungsverfahren drei Standorte erledigt werden – ohne dass größere Vor- oder Nacharbeiten nötig gewesen wären. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass die Rodung an solch schwierigen Standorten mit Baumbeeten so einfach möglich ist.“
Roland Zink / Stadt Waiblingen / Abteilung Grünflächen und Friedhöfe



Ersatzpflanzung im selben Arbeitsgang

Kommunen müssen gefällte Bäume häufig direkt ersetzen. Nach einer Rodung mit der Wurzelratte ist der Boden automatisch gelockert. Da sich zudem der Verlust an Mutterboden auf ein Minimum begrenzt, lassen sich Neupflanzungen sofort durchführen. Siehe dazu auch unsere Bildergalerie mit dem Titel "Direkt anschließende Ersatzpflanzung".

Lohnende Anschaffung

Die Durchführung von Rodungen als Eigenleistung des kommunalen Betriebs – egal ob mit eigenem oder ob mit gemietetem Bagger – lohnt sich in vielerlei Hinsicht: Die Auslastung eines eigenen Baggers steigt, gleichzeitig sinken Ausgaben für Fremdleistungen. Mit dem Verzicht auf Fräsdienste sind auch dringende Arbeiten (Baumfällen und Rodung) sofort möglich, wie sie etwa nach Stürmen oder Unwettern zur Erhaltung der Verkehrssicherheit erforderlich sind. Ist der Erwerb einer eigenen Wurzelratte nicht umsetzbar – Beschaffungen in Kommunen richten ja häufig nach ganz eigenen Regeln –, so besteht auch immer öfter die Möglichkeit, ganz gezielt Dienstleister mit Rodungsarbeiten zu beauftragen, die über ein solches Rodungsmesser verfügen. Da die Verbreitung der Wurzelratte unaufhaltsam steigt, ist es heute immer einfacher, auch über Dienstleister von ihren Vorteilen zu profitieren, ohne dass eine Beschaffung notwendig wird.

Keine Ersatzteile, keine Wartung

Die Wurzelratte gehört zu den Bagger-Anbaugeräten ohne Hydraulikanschluss und benötigt keinerlei Ersatzteile. Zudem entfallen Wartungs- oder Instandhaltungsarbeiten. Es genügt, das Rodungsmesser gelegentlich mit einem Winkelschleifer nachzuschleifen. Damit entstehen keine unvorhersehbaren Nebenkosten. Diese Bagger-Anbaugeräte lassen sich langjährig und ohne großen Wertverlust einsetzen.

„Es kam früher öfter zu Schäden an den Mähgeräten, weil die verbliebenen Wurzelstubben beim Mulchen im Weg waren und die Mähwerke häufig daran hängen blieben. Mit Bagger und Wurzelratte haben wir dagegen kein Problem damit. Die Reparaturkosten, die zuvor regelmäßig angefallen sind, sparen wir nun.“
Carsten Förster / zuständiger Meister für die Straßenunterhaltung und Grünflächenpflege bei den Technischen Betrieben Gevelsberg



Die Wurzelratte ist leise

Anders als bei einer Wurzelfräse ist das Roden mit Bagger und Wurzelratte leiser. Zudem ist die Frequenz des Bagger-Motorengeräuschs im Vergleich auch tiefer – und damit angenehmer für das menschliche Ohr. Denn während die Fräse mit Vollgas betrieben werden muss, damit sie die notwendige Leistung bringt, arbeitet ein Bagger mit Wurzelratte bei vergleichsweise niedriger Drehzahl. Die Wurzelratte lässt sich deshalb auch an geräuschsensiblen Orten wie beispielsweise auf Friedhöfen einsetzen. Für den Anbau am Friedhofsbagger gibt es entsprechende Größen.

DIE WURZELRATTE FÜR DEN

Galabau

Kommt es bei Gartenpflegearbeiten oder Gartenneugestaltungen zu Baumfällarbeiten, steht der Galabau-Experte vor der Aufgabe, den Baumstumpf samt Wurzelwerk zu entfernen. Das ist häufig ein schwieriges Unterfangen, weil sich Stubben nicht so ohne Weiteres roden lassen und Privatgärten und Grundstücke für schweres Gerät meist nicht zugänglich sind. Das Bagger-Anbaugerät Wurzelratte sorgt hier für Abhilfe: Rodungsarbeiten lassen sich damit einfach, schnell und sauber durchführen.

MEHR ZUM EINSATZGEBIET

DIE WURZELRATTE FÜR DEN

Tiefbau

Bei Erdarbeiten oder im Spezialtiefbau, beim Ausbaggern eines Erdlochs für einen Keller, beim Aufreißen einer Straße oder bei der Erschließung eines Baugebiets – im Tiefbau sind häufig Wurzelwerk und Stubben aus dem Boden zu beseitigen. Die Wurzelratte ist dem Tiefbauer sowohl bei großflächigen Rodungen als auch bei der gezielten Entfernung eines einzelnen Wurzelstocks ein effizienter Helfer.

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